Kongress Eine Schule für Alle - Öffentlicher Tag am 14. März 2010

Kongress Eine Schule für Alle - Öffentlicher Tag am 14. März 2010
Der Kongress "Eine Schule für Alle" steht kurz bevor und jetzt ist auch das Werbematerial für den Öffentlichen Tag am Sonntag, 14. März 2010 verfügbar!
An diesem Tag sind alle Veranstaltungen frei und ohne Anmeldung zugänglich. Dazu gibt´s eine kostenlose Kinderbetreuung und die Möglichkeit zu kostenloser Rechtsberatung.

UN-Konvention: Das Recht auf Regelschule für behinderte Kinder gilt sofort

UN-Konvention: Das Recht auf Regelschule für behinderte Kinder gilt sofort

Pressemitteilung

Rechtsgutachten stellt unmittelbare Wirksamkeit des Rechts auf Unterricht an Allgemeinen Schulen klar - Länder müssen handeln

Behinderte Kinder haben ab sofort das Recht, gemeinsam mit nicht behinderten Kindern eine allgemeine Schule zu besuchen. Nach der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) gilt dieser Anspruch für das einzelne Kind unabhängig von anders lautenden Schulgesetzen. Zudem müssen Bund und Länder zügig inklusive Bildung verwirklichen und dafür auch Qualitätsmaßstäbe festlegen. Dies sind zwei wesentliche Ergebnisse des Rechtsgutachtens, das der führende deutsche Völkerrechtler Professor Dr. Eibe Riedel heute in Berlin bei einer Pressekonferenz vorgestellt hat. Dass die Kinder mit Behinderung immer noch vor verschlossenen Schultüren stehen, war für den Elternverband „Gemeinsam Leben, Gemeinsam lernen“ der Grund, gemeinsam mit dem Sozialverband Deutschland (SoVD) die Rechtslage eingehend durch einen international renommierten Völkerrechtler untersuchen zu lassen. Weiterlesen »

Schulminister unter Zugzwang: LAG "Gemeinsam Leben, gemeinsam lernen" stellt Rechtsgutachten vor

Eltern waren es Leid, trotz der in Kraft getretenen UN-Behindertenrechtskonvention mit ihren Kindern immer noch vor verschlossenen Schultüren zu stehen. Deshalb hat die LAG "Gemeinsam leben, gemeinsam lernen" einen der führenden deutschen Völkerrechtler, Prof. Dr. Eibe Riedel, gebeten zu klären, welche Rechte die Kinder den Schulbehörden gegenüber tatsächlich einfordern können. Weiterlesen »

Rheinischer Merkur: Eine Schule für Alle?

Foto einer Unterrichtssituation in einer Integrationsklasse

Eltern behinderter Kinder fordern die Abschaffung der Sonderschulpflicht. Doch der Auftrag zum gemeinsamen Lernen löst bundesweit politischen Streit aus.

Bericht aus Brüssel: Aussortiert in Förderschulen

Mädchen mit Downsyndrom mit Stift

Am Mittwoch, den 09. September 2009 berichtete der WDR in der Sendung Bericht aus Brüssel über die Aussortierung von Kindern mit Behinderung in NRW: Weiterlesen »

Deutscher Behindertenrat fordert: Bildung für alle zu gleichen Bedingungen

Kind mit Downsyndrom mit Schultüte

Bildung für alle zu gleichen Bedingungen schreibt die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung vor. Daher fordert der Deutsche Behindertenrat (DBR) anlässlich des weltweiten Tages der Bildung am 8.September 2009 umfangreiche Änderungen im deutschen Bildungssystem. „Wir begrüßen das Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland und die damit verbundene Verpflichtung, die inklusive Bildung in Deutschland endlich spürbar voranzubringen“, betont Hannelore Loskill, Sprecherin des Deutschen Behindertenrates. Weiterlesen »

SoVD: Bundesländer machen zu wenig Fortschritte bei inklusiver Bildung

Logo SoVD Sozialverband Deutschland

Anlässlich der Vorstellung des „Bildungsbarometers Inklusion“ erklärt der Präsident der Sozialverband Deutschland (SoVD), Adolf Bauer: Die Bundesländer machen zu wenig Fortschritte bei der Integration behinderter Schüler an allgemeinen Schulen. Bislang erfüllen die meisten Bundesländer nicht ansatzweise ihre Verpflichtung, behinderte und nicht behinderte Kinder in der Regel gemeinsam zu unterrichten. Das ist das Ergebnis des „Bildungsbarometers Inklusion“, das der SoVD heute erstmals vorgelegt hat. Weiterlesen »

TAZ-Artikel: Aufstand der Bürgermeister gegen Rüttgers

Um trotz kleinerer Jahrgänge in der Gemeinde Kindern und Jugendlichen aller Bildungsstufen eine Schule bieten zu können, hat Ascheberg einen besonderen Weg eingeschlagen. Der Stadtrat hat sich einstimmig für die Profilschule entschieden, in der alle Schüler gemeinsam bis zur neunten Klasse lernen können. Pikant: Damit widersprach die CDU-Mehrheit im Stadtrat der Linie des eigenen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers, der jede Form von Gemeinschaftsschule wie dieser ablehnt.

Die Zeit-Artikel: Ausgesondert

Die meisten Kinder mit Behinderungen gehören in normale Schulen. Nur Deutschland hat das noch nicht verstanden

Inhalt abgleichen